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Projektvertrieb

Projekte brauchen eine klare Position

Für Bauträger und Projektentwickler: von der strategischen Einordnung über die Projektidentität bis zur Vermarktung und zum persönlichen Vertrieb. Neubau, Denkmal und Bestand.

Manfred Braun vor den Cotton Lofts in Mittweida
Manfred Braun prüft Grundrisse auf der Baustelle der Cotton Lofts
Projektvisualisierung auf dem Tablet
Manfred Braun erläutert die Planung in den Cotton Lofts
Positionierung

Mehr als Reichweite: die richtige Käuferansprache

Ein gutes Projekt verkauft sich nicht allein über Quadratmeter und Lage. Die meisten Vorhaben, die schleppend laufen, haben kein Produktproblem, sie haben ein Positionsproblem.

Deshalb beginnt unsere Arbeit vor dem ersten Bild. Wir legen fest, an wen verkauft wird, was diese Käufer bewegt und welche Fragen sie stellen werden. Erst danach entstehen Name, Auftritt und Unterlagen.

Vertrieben wird anschließend von Menschen, nicht von einem Portal. Jeder Interessent hat einen Ansprechpartner, der das Vorhaben kennt.

Womit wir arbeiten

Neubau, Denkmal und Bestand verkaufen sich nicht gleich

Drei Produkte, drei Käufergruppen, drei Arten von Einwänden.

01

Neubau

Käufer entscheiden hier über eine Planung, nicht über ein Haus, das sie betreten können. Die Visualisierung trägt die Kaufentscheidung, die Baubeschreibung wird gelesen wie ein Vertrag. Bei zertifizierten Vorhaben, etwa KfW-Effizienzhaus 40 mit QNG, gehört die Förderfähigkeit in die Argumentation, weil sie die monatliche Belastung des Käufers verändert.

02

Denkmal

Ein Denkmal verkauft sich über die Rechnung und über das Haus, in dieser Reihenfolge. Das verlangt eine eigene Ansprache: die Aufteilung zwischen Altbausubstanz und Sanierungskosten im Kaufvertrag, die Bescheinigung der Denkmalschutzbehörde, der zeitliche Zusammenhang zwischen Kauf und Sanierungsbeginn. Wir bereiten das so auf, dass ein Käufer es mit seinem Steuerberater durchgehen kann.

03

Bestand

Beim Bestand entscheidet, was tatsächlich im Haus los ist: vermietet oder frei, aufgeteilt oder ungeteilt, welcher Sanierungsstand, welche Rücklage. Wo ein Mieter im Objekt wohnt, gehört sein Vorkaufsrecht nach § 577 BGB von Anfang an in den Ablauf. Wir prüfen diese Punkte vor der Vermarktung.

Steuerliche Angaben sind allgemeine Hinweise und ersetzen keine steuerliche Beratung.

Leistungen

Was wir übernehmen

Von der Einheit bis zum Vorhaben

Wir übernehmen einzelne Einheiten aus einem laufenden Projekt ebenso wie die vollständige Platzierung eines Vorhabens, mit Preisliste, Reservierungsstand und Käuferkommunikation.

Zwei Zielgruppen, eine Preisstrategie

Eigennutzer und Kapitalanleger kaufen dasselbe Haus aus verschiedenen Gründen. Beide werden angesprochen, ohne dass zwei Preisniveaus entstehen.

Käuferfinanzierung im eigenen Haus

Die AUREUM Financial Service GmbH prüft die Finanzierbarkeit eines Interessenten, bevor aus einer Reservierung ein blockierter Monat wird, und begleitet den Käufer bis zur Auszahlung.

Diskretion, wo sie gebraucht wird

Auf unseren Projektseiten steht kein Bauträgername. Wer als Entwickler nicht im Vordergrund stehen will, bestimmt das selbst.

Grundriss in der Hand auf der Baustelle der Cotton Lofts
AUREUM Atelier

Wir geben Projekten Namen, Gesicht und Geschichte

Vor der Vermarktung wird die Projektidentität geschärft. Architektur, Ort, Zielgruppe und Vertriebsziel bilden einen eigenständigen Auftritt: Name und Marke, Bildsprache, Exposé, Landingpage, Kampagne und Bauschild in einer Handschrift.

Oft beginnen wir damit schon in der Planungsphase, lange bevor der Vertrieb startet.

Das AUREUM Atelier entdecken
Aus Adressen werden Marken

Projekte, die wir vermarkten

Manfred Braun in den Cotton Lofts in Mittweida
Ihr Ansprechpartner

Manfred Braun

Gründer von AUREUM und seit 2006 in der Immobilienwirtschaft. Er prägt die Positionierung der Projekte, die AUREUM vermarktet, und begleitet Bauträger vom ersten Plan bis zum Abschluss persönlich, auch vor Ort auf der Baustelle.

0351 212 450 10
manfred.braun@aureum.de

Projekt vorstellen
Nah am Projekt

Wir kennen die Baustelle, nicht nur das Exposé

Wer ein Projekt vermarktet, muss es verstehen. Deshalb sind wir vor Ort, von der Planung bis zur Fertigstellung. Die Aufnahmen entstanden auf der Baustelle der Cotton Lofts in Mittweida.

Zusammenarbeit

Von der Position bis zum Abschluss

Von der ersten Einordnung bis zum letzten Notartermin bleibt die Verantwortung an einer Stelle.

Positionieren

Wir sehen uns Ort, Produkt und Wettbewerb an und sagen Ihnen, an welche Käufergruppe das Vorhaben verkauft werden sollte. Ergebnis ist eine Vertriebsstrategie mit Preisgefüge.

Identität entwickeln

Das Atelier entwickelt Name, Geschichte, Bildsprache und Auftritt. Sie sehen einen Entwurf, bevor irgendetwas produziert wird.

Vermarkten

Kampagne, Netzwerk und persönliche Käuferansprache greifen ineinander, über Bestandskunden und über die Berater, mit denen wir arbeiten.

Abschließen

Besichtigungen, Reservierungen, Finanzierung und Notartermine werden koordiniert. Nach Abschluss übergeben wir die Käuferakte so, dass Ihre Bauleitung damit weiterarbeiten kann.

Was wir für ein Erstgespräch brauchen

Damit aus dem ersten Termin eine Einschätzung wird und nicht eine Terminvereinbarung für den zweiten. Vollständig muss davon nichts sein, aber je mehr vorliegt, desto belastbarer ist, was Sie aus dem Gespräch mitnehmen.

Projekt vorstellen

  • Pläne und Baubeschreibung im aktuellen Stand
  • Kalkulationsrahmen oder eine erste Preisvorstellung
  • Terminplan mit Baubeginn und geplanter Fertigstellung
  • Bei Denkmal: Stand der Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde
  • Bei Bestand: Teilungserklärung, Mietverträge, Sanierungsstand
  • Eine Person auf Ihrer Seite, die entscheiden darf